Nachrichtenbanner

iFURTHER wird vom Europäischen Verteidigungsfonds mit rund 11 Millionen Euro finanziert und umfasst die Zusammenarbeit von 18 öffentlichen und privaten Partnern aus 10 Ländern der Europäischen Union, darunter das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV).

Um zu den Schutz des europäischen Territoriums stärken, wurde am geboren Projekt iWEITER (high Frequency over The Horizon sensor' cognitive network, Grant Agreement No. 101103607) zur Definition eines Radarnetzwerk hochfrequente kognitive der Überwachung des Luft- und Seeraums gewidmet.

Es ist offensichtlich, dass Die technologischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der territorialen Überwachung werden immer komplexer und das Engagement der Europäischen Union erfordert die Anstrengung, neue und vorhandene Ressourcen zu integrieren. Die Vielfalt der Gefahren, denen wir uns stellen müssenIn der Tat Bedürfnisse des Verfügbarkeit schneller und wirksamer Warnsysteme Gleichzeitig ist man sich bewusst, dass angesichts des breiten Spektrums potenzieller Bedrohungen keine derzeit verfügbare Technologie in der Lage ist, alle möglichen Szenarien zu bewältigen. 

iWEITER, Deshalb, setzt sich zum Ziel:

  • Erkennung und Verfolgung von Luft- und Seezielen über große Entfernungen (über den Horizont hinaus), wobei die Systeme weit über bestehende Systeme hinausgehen und Signalreflexionen von der Ionosphäre und der Erdoberfläche genutzt werden;
  • die derzeitige Radarabdeckung der EU für Luft- und Seefahrt durch das Schließen bestehender Lücken und die Einführung hocheffizienter und synchronisierter Sensoren erweitern;
  • Optimierung kognitiver Radare auch in Abhängigkeit von Umweltbedingungen (z. B. dem Zustand der Ionosphäre);
  • Verbesserung der transhorizontalen Erkennungs- und Verfolgungsleistung sowie der Zielortungsfähigkeiten durch fortschrittliche Signalverarbeitungstechniken;
  • neue Strategien zur Optimierung der Luftraum- und Seeüberwachung anwenden.

Für die Realisierung des iFURTHER-Projektes wurde ein Konsortium drei Jahre lang zwischen 18 öffentlichen und privaten Einrichtungen der Europäischen UnionAlle Partner vertreten Exzellenz in ihren jeweiligen Bereichen und stellen die Dienstleistungen und das Know-how zur Verfügung, um die Projektziele zu erreichen.

Der Beitrag der Gruppe der Physik der oberen Atmosphäre und Radioausbreitung am INGVUnter der Leitung von Dr. Claudio Cesaroni besteht das Projekt darin, Echtzeitdaten und Modelle aus der Beobachtungsinfrastruktur des Instituts bereitzustellen, die zur Definition der Eigenschaften der Signalausbreitung durch die Ionosphäre der Erde erforderlich sind.

iFURTHER-Partner:

  1. Hellenic Aerospace Industry SA (HAI) - Griechenland
  2. Office National d'Etudes et de Recherche Aérospatiales (ONERA) - Frankreich
  3. Nationales Observatorium Athen (NOA) - Griechenland
  4. i-Matik Ltd (IMTK) – Griechenland
  5. Nationales Interuniversitäres Konsortium für Telekommunikation (CNIT) - Italien
  6. Nationales Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) - Italien
  7. Technische Universität Warschau (WUT) - Polonia
  8. Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eV (FHG) - Deutschland
  9. HELZEL Messtechnik GmbH (HZM) - Deutschland
  10. tms technisch-mathematische Studiengesellschaft mbH - Deutschland
  11. INDRA Sistemas SA (INDRA) - Spanien
  12. Universität von Alcalá (UAH) - Spanien
  13. BHE Bonn Ungarn Electronics Ltd. (BHE) - Ungarn
  14. Signal GeneriX Ltd (SG) - Cipro
  15. Patria Aviation Oy (PATRIA) – Finlandia
  16. ERA als (ERA) - Tschechische Republik
  17. Ministerium für Nationale Verteidigung (HMOD) – Griechenland
  18. L-up SAS (LUP) – Frankreich

Die in diesem Text geäußerten Meinungen und Ansichten sind ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union wider. Weder die Europäische Union noch die Förderagentur können für die darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.

Weiterer Bildtext

 

 iWeiter2