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Die Infrastruktur für wissenschaftliche Informatik und Informationssysteme ist eines der wichtigsten technologischen Instrumente des Instituts und unterstützt alle seine Aktivitäten. Sie umfasst das erforderliche Fachwissen für die Konzeption, Verwaltung und Entwicklung der IT-Systeme für:

  1. grundlegende IT-Dienste und Konnektivität sowohl intern als auch extern des Instituts;

  2. die Erhaltung, Aktualisierung und Zugänglichkeit der von den Überwachungs- und Beobachtungsnetzen und den Analyselabors erstellten Datenbanken;

  3. die Entwicklung und der Betrieb von High Performance Computing (HPC)-Systemen für numerische Simulationen und Datenanalysen, sowohl für Forschungsaktivitäten als auch zur Unterstützung von Serviceaktivitäten.

  4. die Entwicklung, Aktualisierung und Wartung spezialisierter HPC-Software für die geophysikalische und vulkanologische Forschung sowie für Überwachungs- und Monitoringdienste.

Die Infrastruktur kümmert sich außerdem um:

  1. innerhalb des INGV die Nutzung neuer Hardware-, Software- und Middleware-Technologien für die Berechnung, Speicherung, Analyse und Visualisierung wissenschaftlicher Daten fördern;

  2. Förderung der europäischen Open-Science-Politik durch die Einführung von Open-Source-Ansätzen, Mitarbeiterschulungen und den Austausch von Erfahrungen und Fähigkeiten in den Bereichen HPC und Big Data;

  3. Förderung der Teilnahme des INGV an nationalen und europäischen Forschungsprogrammen in den Bereichen HPC und Big Data und Erleichterung der Interaktion mit großen Rechenzentren im Rahmen von PRACE (Partnership for Advanced Computing in Europe);

  4. Förderung und Entwicklung von Kooperationen mit nationalen und europäischen Rechenzentren sowie mit kommerziellen Cloud-Computing-Dienstanbietern, auch durch die Unterzeichnung von Verträgen oder Vereinbarungen, um den On-Demand-Zugriff auf große Rechenressourcen sicherzustellen.