Farbe des REDI-Logos

REDI (Reduzierung von Naturkatastrophenrisiken)
REDI ist ein Zentrum für Forschung, Innovation und Ausbildung. Seine Mission ist es, zur Entwicklung interdisziplinärer Forschung beizutragen, um die Katastrophenvorsorge und -reaktion der Bevölkerung zu verbessern und so Wiederaufbau und Wiederaufbauzeiten zu verkürzen. Der gewählte Ansatz basiert auf dem Prinzip „Wissen für Handeln“. Er beinhaltet ein unermüdliches Engagement für die Umsetzung des positiven Kreislaufs zwischen Wissen und Innovation, um effektiv und nahtlos handeln zu können. So können wissenschaftliche und technologische Fortschritte positiv interagieren und ihre jeweiligen Auswirkungen, auch die sozialen, maximieren. REDI ist eine offene Partnerschaft italienischer und europäischer Forschungsinstitute und Universitäten, die intensive Forschung im Bereich der Naturrisikominderung betreiben. Ziel ist es, ein internationales Zentrum zu schaffen, in dem innovative Methoden entwickelt werden für: i) Co-Design in Zusammenarbeit mit Bürgern, Gemeinden, Regierungen auf verschiedenen Ebenen und allen Beteiligten; ii) die Umsetzung ökologisch nachhaltiger Lösungen, integriert in eine robuste Entwicklungspolitik, um die Folgen von Katastrophen zu mildern und/oder die Risiken zu reduzieren. REDI wurde von vier italienischen Forschungsinstituten gegründet: INGV, INFN, GSSI und UNICAM.
 
Der Verwaltungsrat unter Vorsitz des Rektors der Universität Camerino, Professor Claudio Pettinari, besteht aus:
Professor Eugenio Coccia, Professor Carlo Doglioni, Professor Fernando Ferroni und Professor Massimo Sargolini.
 
Der wissenschaftliche Ausschuss unter der Leitung von Professor Massimo Sargolini besteht aus:
 
Prof. Massimiliano Barchi Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Raffaelo Bronzini, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Lauro Chiaraluce, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Giovanni Chiodini, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Prof. Fulvio Esposito, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Professorin Alessandra Faggian, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Prof. Graziano Leoni, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Marco Modica, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Prof. Stefano Pampanin Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Prof. Massimo Sargolini, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Andreino Simonelli, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Dr. Vania Virgili, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.